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#MyStory Ruhe in Frieden mein Herzenspferd Palona 

 In unserer Rubrik #MyStory veröffentlichen wir Eure Geschichten, unzensiert und ungefiltert!  Ob Anonym oder mit Namen, ob besonders schön oder traurig. Oder argert dich etwas richtig und du möchtest zum Nachdenken anregen? Wir freuen uns über Eure Einsendungen mit dem Betreff #MyStory an redaktion@horse-flash.com

#MyStory Ruhe in Frieden mein Herzenspferd Palona

Wir waren von Anfang an füreinander bestimmt, das Schicksal hat uns nur später zusammen geführt
Meine Reitbeteiligung Remy wurde damals von heute auf morgen verkauft. Ich wollte mit dem Reitsport aufhören, alles aufgeben, ich war traurig, weil er mir sehr am Herzen lag. Mir wurden vom Schulbetrieb sämtliche Pferde angeboten aber es machte keinen Spaß mehr.
Und am 26.01.2008 sah ich dich. Ich ging nichts ahnend zur Halle und sah, wie du von der Stallbesitzerin longiert worden bist. Minutenlang schaute ich dir zu. Der Satz “Es war Liebe auf den ersten Blick“ bekam plötzlich eine Bedeutung.
Damals kamst du vom Schlachter, abgeschoben, weil du nicht mehr ‚zu gebrauchen‘ warst. Im Hohen Springsport bis M** warst du unterwegs, viele Menschen hast du zum lachen gebracht, du hast gekämpft und alles gegeben. Bei den Vorbesitzern aus Essen hattest du ein schönes Leben, du wurdest geliebt, aber damals konnten sie dich nicht behalten aus privaten Gründen. Du wurdest zurück gebracht und von da aus bist du irgendwie, irgendwann beim Schlachter gelandet.
Doch man sah, dass es für dich nicht vorbei war, du hast weiter gekämpft. Lange Zeit warst du Schulpferd, einer der besten. Ich habe lange um dich gekämpft, dass ich dich als Reitbeteiligung bekomme und am 06.05.2008 war es dann auch offiziell.
4 schöne Jahre haben wir zusammen verbracht, bis ich kurz eine Reitpause einlegen MUSSTE. Aber als ich hörte, dass du eine Kolik hattest und es dir nicht so gut ging, habe ich meine Beine in die Hand genommen und bin zu dir gefahren. Ich war unendlich traurig, dass ich dich 3 Monate alleine gelassen habe, du sahst überhaupt nicht gut aus. An dem Tag beschloss ich dich zu kaufen. Ich machte einen Ferienjob , sparte das Geld und traute mich Mitte Juli die Stallbesitzerin zu fragen, ob ich dich ihr abkaufen könnte. Sie bejate es direkt und am 28.07.2012 erfüllte ich mir meinen Mädchentraum vom eigenen Pferd, da warst du grade 20 Jahre jung.

 

Unsere Zeit

Viele schöne Jahre haben wir zusammen genossen.
Jedes Tief hat uns zusammen geschweißt. Jedes Hoch hat uns glücklich gemacht.
Wir sind als Team herangewachsen, haben nicht auf andere geschaut, haben das getan was uns gut tat. Es war egal was andere sagten, wir hatten uns. Von Zeit zu Zeit lernte ich dich richtig kennen, lernte deine Schritte zu lesen und deine Gestiken und Mimiken zu verstehen. Du hast es mir oft nicht leicht gemacht, denn du wolltest immer stark für mich sein. Aber ich war besser! Ich wusste genau, wann es dir gut ging und wann nicht. In den Jahren wurden wir eins, eine Einheit, ein Team, Du & Ich , Dilan & Palona.
Ich habe dir blind vertraut, denn du wusstest, was meine Seele bewegt. Mit dir habe ich mich frei gefühlt, von Sorgen, Problemen, von allem.
Deine Geduld habe ich immer bewundert. Egal welche Niederlagen wir überstehen mussten, du warst geduldig und immer sehr Weise in dem was und wie du es getan hast.
Doch so wie das Schicksal uns zusammengeführt hat, so würde das Schicksal uns auch wieder trennen, wenn der Zeitpunkt da ist, egal wie sehr man dagegen ankämpft.
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Wir kämpften miteinander füreinander

Am 13.08.2015 begann der Kampf. Ein Tag zuvor waren wir ausreiten, du bist umgeknickt und dennoch war das Bein nicht dick. Ich habe stundenlang am Stall gewartet, vorsichtshalber gekühlt, doch am nächsten Morgen um 7:21Uhr klingelte mein Handy: “Dilan, dein Pferd steht auf 3 Beinen, wir bekommen sie nicht aus der Box, sie bewegt sich keinen Milimeter.“ Der Schock meines Lebens. Ich fuhr sofort in Stall und sah, dass du Schmerzen hattest. Zufällig kam ein Tierarzt angefahren und schaute sich dein Bein an ‚Fesselringbandsyndrom‘ , wir mussten in die Klinik. Erst war der Verdacht auf ein Hufgeschwür, dann wurde es nicht besser. Wir fuhren erneut in die Klinik, es war tatsächlich das Fesselringband, verdickt, verengt, Verkalkungen in  der tiefen Beugesehne. Man riet mir zur OP , aber du hättest das damals nicht gepackt, du warst sehr schwach und nicht klar im Kopf. Ich kannte dich, ich wusste das.
Ich habe alles in meiner Macht stehende getan für dich, medizinisch, homöopathisch, andere Heilungsmethoden. Es gab immer ein auf und ab, aber die guten Zeiten überwiegten doch.  Bis es dir dann doch so schlecht ging, dass ich dich am 24.01.2017 operieren lassen habe. Du hast das wie eine Weltmeisterin überstanden und dich super erholt. Nach der Fesselringband OP ging es steil bergauf, du warst Schmerzfrei, hast die meiste Zeit auf der Wiese verbacht, die Nachuntersuchungen waren immer super und unser TA war echt begeistert wie toll der Heilungsprozess lief.
Eines Tages wurdest du auf dem Paddock von einem anderen Pferd getreten, mehrmals auf das operierte Bein, leider schwoll das Bein an, du warst wieder Lahm und hattest schmerzen. Beim Ultraschall kam raus, dass du eine leichte Entzündung wieder in der Sehnenscheide hattest und so fingen wir wieder von vorne an.
Aber auch das bekämpften wir zusammen und nach einigen Wochen saß ich auf deinem Rücken, so ganz konnte ich es zwar nicht realisieren, aber wir genossen die zwitschernden Vögel im Wald.
Alles war gut, wir machten Bodenarbeit, all möglichen Blödsinn und waren froh, alles überstanden zu haben. Die letzte Nachuntersuchung war auch zufriedenstellend.
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At some point we all have to let go

Als ich Sonntag im Stall war, putze ich Palona , schmuste mit ihr und beschloss spontan sie ein wenig in der Halle zu reiten. Es gab zwei bis drei Blicke von ihr, die mir sagten, irgendetwas stimmt nicht. Als ich mich drauf setze und wir Schritt gingen, wusste ich wieso. Sie lahmte. Ich stieg ab und schaute mir das Bein an. Ich konnte förmlich sehen wie das Bein anschwillte. Sie bekam Schmerzmittel von mir und dann war es auch wieder okay. Ich wollte mir am Montag das Bein nochmal anschauen und dann einen TA rufen. Der TA musste früher kommen, Palona kolikte, Krampfkolik wegen der Schmerzen im Bein. Sie bekam eine Spritze und ich vereinbarte einen Termin in der Klinik zur Untersuchung. Ich werde den Satz von meinem TA nicht vergessen können “Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, da noch etwas zu machen“ er schwieg, schaute mir lange in die Augen und ich wollte verdrängen, was er mir damit eigentlich deutlich machen wollte.
Als ich Palona am Mittwoch (21.06) in die Klinik brachte, musste sie die Nacht dort bleiben.
Ich sollte am Donnerstag nach der Untersuchung einen Anruf kriegen, aber ich wurde ziemlich nervös, als der Anruf in der früh nicht kam.Erst am späten Nachmittag wurde ich angerufen und das Gespräch verlief diesmal anders, das Gespräch ging auch ziemlich lang. Als der Dr. mir sagte, dass er auf mich warte bis ich komme, fing ich an zu verstehen, was er mir eigentlich sagen wollte.
Ich fuhr sofort in die Klinik, aber ging zuerst zu Palona.
Den Anblick werde ich nie vergessen. Mein Pferd, mein starkes Pferd, meine Kämpferin stand mit gesenktem Kopf in der Ecke. Sie war erschöpft und müde, so erschöpft, dass sie keinen Schritt auf mich zu gehen konnte. Wenn ich sie angefasst hätte wäre sie umgekippt, da war ich mir sicher. Mein Herz fing an zu schmerzen und die Tränen kullerten mir die Wangen runter.
Waren wir jetzt am Ende ? Ist hier unser Weg vorbei?
Im Gespräch zeigte mir der Dr. die Röntgenbilder und ich erstarrte. Die komplette Sehne war fortschreitend verkalkt und die Sehnenscheide wieder entzündet.
Mir wurde die Luft zum atmen geschnürt, mein Herz raste und ich zitterte am ganzen Körper.
Der Dr. schaute sich Palona’s AKte an und sagte, dass ich alles Menschenmögliche für sie getan habe und die Möglichkeiten nun ausgeschöpft sind, es gibt nichts mehr was ich tun könnte, um die fotschreitenden Verkalkungen  in der Sehne zu stoppen. Selbst eine zweite OP hätte sie nicht mehr am Leben halten können.
 Er hat DAS Wort nicht ausgesprochen, aber er sagte, dass ich Palona auch in der Klinik lassen könnte.
Das soll es gewesen sein? Unser Weg ist hier zu Ende? Es war doch grade alles so gut? Es ging doch jetzt bergauf und wir waren glücklich! Und von jetzt auf gleich riss mir das Schicksal den Boden unter den Füßen weg. So unreal, so unwirklich, einfach nicht echt.
Auf dem Weg zu Palona in die Box überlegte ich, was ich noch tun könnte, aber als ich vor ihr stand und sie sah, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Der einzige Gedanke den ich in diesem Augenblick hatte war, es ist vorbei. Sie so zu sehen brach mir das Herz. Ich wusste, dass Palona mir ein Zeichen geben würde und das tat sie in diesem Moment, ganz deutlich.
Es war Zeit Abschied zu nehmen von meinem Seelenpartner.
Sie sollte nicht leiden und ich wäre ein Egoist gewesen, wenn ich diese verdammt scheiß schweren Entscheidung nicht getroffen hätte.
Seit dem 22.06.17  habe ich 24 Sunden im Stall verbracht.

Alles ist Endlich. Unsere Liebe ist für die Ewigkeit

Egal wie kurz oder wie lang man Abschied nehmen kann, es reicht nicht, niemals.
Ich habe sehr viel mit Palona geredet, ich habe ihr jeden Tag gesagt, was ich für sie empfinde, auch wenn es schwer gefallen ist, passende Worte zu finden. Es gibt so viele Dinge für die ich mich bedankt habe, so viele Fehler für die ich mich entschuldigt habe.
Und immer wenn ich mit ihr gesprochen habe stand sie vor mir und hörte mir zu. Wenn ich weinte trocknete sie mit ihren Nüstern meine Tränen von den Wangen.
Sie durfte in ihren letzen Tagen wie immer den ganzen Tag auf die Wiese, ich habe nichts geändert. Morgens ging sie auf die Wiese, ich blieb den ganzen Tag bei ihr und Abends holte ich sie rein. Wie jeden anderen Tag habe ich sie geputzt, ihren wundgescheurten Schweif gewaschen und behandelt.
Jede Nacht lag ich mit ihr in ihrer Box, wenn sie schlief. Immer wieder trocknete sie meine Tränen mit ihren Nüstern. Aus einer Decke habe ich mir jede nacht ein Kissen gerollt und sie legte ihren Kopf immer mit auf dieses Kissen, so dass ich ihren Kopf streicheln konnte.
So eine intime Vertrautheit habe ich zuvor zwischen uns nicht gespürt, es hat mich überwätigt.
Denn Palona hat mich nie in ihre Nähe gelassen wenn sie lag, all die Jahr nicht. Ich wusste schon immer, dass sie es für einen besonderen Moment erlauben würde. In diesen Nächten verstand ich, dass es für den Abschied war. Ich war unendlich traurig und dennoch war es wirklich besonders,  Palona zeigte sich niemals schwach, nicht mal mir gegenüber, sie kämpfte eigentlich immer.
Die letzte Nacht habe ich garnicht geschlafen und Palona total unruhig. Mein Magen drehte sich gefühlte tausend mal. Ich habe sie noch ganz normal auf die Wiese geführt, so dass sie mit ihren Weidepartnern die letzten Stunden genießen konnte.
Da war er, der 28.06.2017
Als die Tierärztin dann da war, meine liebsten Menschen bei ihr auf einer kleinen Wiese standen, ging ich los und holte Palonas Halfter, dass graue, das ich schon 5 Jahre habe. Es fühlte sich an wie ein Kilometerlauf zur Wiese. Meine Beine waren schwer wie blei und ich bekam kaum Luft. Als ich ihr das Halfter aufzog schaute sie mich an und ging langsam hinter mir her. Ich öffnete das Tor, ging mit Palona auf den Wiesengang, schloss das Wiesentor hinter uns zu und ringte nach Luft.
Wir gingen den Wiesengang entlang und biegten links ab. Da unten ist die kleine Wiese, auf der sie gleich für immer einschlafen sollte und meine liebsten Menschen warteten auf uns und vor allem auf mich, um mich aufzufangen.
Der Kloß im Hals vergrößerte sich, ich überlegte 2 Sekunden lang, ob es das richtige ist und ob ich nicht einfach mit Palona wegrennen sollte. Aber wohin? Und vorallem rennen? Palona konnte ja so schon kaum laufen. Ich weinte, ich war hilflos, ich hätte alles getan, wenn es denn noch etwas gegeben hätte, ich schwöre ich hätte mein letztes Hemd hergegeben. Palona merkte meine Anspannung, schaute mich an, näherte ihren Kopf auf höhe meines Herzens, ging dann hinter mich und schubste mich sanft nach vorn. Da wusste ich, es war okay, es ist das richtige.
Und wir gingen  beide los, Seite an Seite, Schritt für Schritt, so wie wir es immer getan haben.
Ihren Kopf senkte sie auf eine Höhe, dass ich sie mit meinem rechten Arm umarmen konnte. Es fühlte sich an, als würde ich sie tragen.
Und dann standen wir da auf dem kleinen Stück Wiese.
Die Tierärztin erklärte alles in Ruhe, sie war sehr einfühlsam.
Während der Sedierung habe ich immer wieder zu Palona gesagt, wie sehr ich sie liebe.
Die erste Spritze, die zweite Spritze und Palona fiel ganz sanft zur Seite und streckte ihren Kopf in meine Arme aus und schlief für immer ein.
Sie wirkte erleichtert, frei und friedlich.
Ich weiß nicht wie lange wir dort gesessen und geweint haben, irgendwann kam der Einzeltransporter der sie nach Holland ins Pferdekrematorium Westerhout bringen sollte.
So traurig und am Boden zerstört ich auch war, habe ich geholfen, Palona auf die Platte zu wenden, die dann vorsichtig und behutsam in den Hänger gezogen worde.
Sie hatte viel Platz da drin und wurde sehr sanft und mit höchster Vorsicht behandelt.
Ich bin direkt ins Krematorium Westerhout hinterher gefahren.
Nach 3 Stunden Fahrt war ich da. Ob man das so sagen kann, aber es ist ein wunderschönes Krematorium. Angekommen, war Palona schon da und wartete auf mich.
Ich ging hin zu ihr und verabschiedete mich nochmals.Dann wurde sie ganz vorsichtig und behutsam , ohne das sie irgendwo mit irgendeinem Körperteil gegenstoßen könnte in den Ofen geschoben und eingeäschert.
Ich blieb die Nacht in Holland und holte am nächsten Tag die Asche in einer wunderschönen Holzkiste und meine kleine Herzurne befüllt mit ihrer Asche im Krematorium ab und fuhr direkt ans Meer , Egmond aan Zee.
Mein größter Wunsch war es immer mit Palona an den Strand nach Holland zu fahren. Das tat ich, auf eine andere Art, in dem traurigsten Moment meines Lebens, aber ich habe es getan.
Palona liebte die Weite, das Wasser, die Freiheit. Es war der perfekte Ort ihre Asche auszustreuen, es war ein heftig emotionaler Moment für mich, den Deckel zu öffnen, die Asche zu streicheln und Palona ins weite weite Meer auszustreuen.
Die Herzurne hat bei mir Zuhause im Zimmer einen Ehrenplatz.
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Poem to a Horse

Liebe Palona,
ich habe dir versprochen, dich zu beschützen, für dich zu kämpfen, dich für immer zu lieben und an deiner Seite zu bleiben, bis zu deinem letzten Atemzug.
Ich habe versprochen, dir einen Würdevollen Abschied zu bereiten, ich hoffe, es ist mir gelungen, du hast es verdient!
Ach mein Engel! Keine Worte der Welt könnten je meine Liebe zu dir beschreiben.
Ich Danke dir für die unvergessliche Zeit, für 9,5 Jahre.
Ich bin unendlich stolz auf dich, du hast so viel gekämpft, du hast immer so viel gegeben, du bist gefallen und bist aufgestanden, immer mit Stolz und ich bin unglaublich glücklich, dass du mein Mädchentraum bist, den ich mir erfüllt habe.
Ich bin stolze Pferdebesitzerin und ich sage bewusst “ich bin“ , weil es einfach so ist!
Ich Liebe Dich, ich werde Dich immer Lieben und eines Tages werden wir uns wieder sehen.
In Liebe
Deine Dilan

 

Dankeswidmung

Ein riesengroßes Danke geht an Lea Schenker, die sich so liebevoll um die ganze Organisation gekümmert und mir beigestanden hat.
Danke an Wim, der Palona behutsam verladen hat und respektvoll mit ihr umgegangen ist. Danke an Rob, der mich liebevoll im Krematorium Westerhout in Empfang genommen
Danke an Paul, der am nächsten Tag der Einäscherung Palonas Asche vorsichtig ins Auto getragen hat.
Danke an meine liebsten Mädels, Svenja Orsogna, Melina Gambal und Laura Schäuble, die sich  rund um die Uhr um mich gekümmert haben und bei mir waren, als Palona für immer eingeschlafen ist.
Danke an meine Stallgemeinschaft, für die Geschenke und die Umarmungen.
Danke an Laura Hochstein und Lisa Lichtenhagen, die uns immer in die Klinik gefahren haben.
Danke an meine wundervolle Community für die lieben, aufbauenden Worte  und all die Jahre, die sie uns unterstützt und die Daumen gedrückt haben.
Und zu guter letzte, danke an die Vorvorbesitzer für die finanzielle Unterstützung, ohne Euch hätte ich Palona diesen Abschied nicht machen können.
Ich Danke euch allen vom Herzen!
Mein Abschiedsvideo an Palona
Und dann gibt es diese Begegnungen, die dein Leben ein Stück weit verändern.
Lea und ich haben jeden Tag miteinander geschrieben, sie hatte immer herzliche Worte für mich. Unsere Gespräche vertieften sich und irgendwann, so wie es manchmal kommt, hat sie mich gefragt, ob ich ihre Assistentin werden möchte. Natürlich sagte ich ja und wir wurden zum Team. Es ist mir eine riesengroße Ehre die Schätze der Tierbesitzer auf all ihren Wegen begleiten zu dürfen. Das Kümmern der verstorbenen Tiere bereichert mein Leben auf eine andere Art und Weise. So liebevoll und respektvoll man mit meiner Palona umgegangen ist, gehe ich mit allen verstorbene Tieren um.
Danke Lea für dein Vertrauen

2 Kommentare zu #MyStory Ruhe in Frieden mein Herzenspferd Palona 

  1. Wow.. ich konnnte den Text nicht ganz zu ende lesen weil mir gerade die Tränen nur so runter rollen… dennoch aber ein wunderschön geschriebener Text und auch wenn ich dadurch nur Ansatzweise nachvollziehen kann wie es dir dabei ging, wünsche ich dir aus tiefstem Herzen alles erdenklich gute! Palona weiß die Dinge die du für sie getan hast zu 1000% zu schätzen und wird dir für immer dankbar sein!!

  2. Oh jeh 😣 das ist sehr schlimm das sowas passiert ist du hast das richtige getan. Auch wenn sie nicht mehr da ist bleibt sie in deinem herzen ❤

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