Mänuka Honig: Das natürliche Wundermittel gegen Mauke und Ekzem bei Pferden

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Ein antibakterieller Honig als Wundermittel

Zwiebeln die gegen Husten helfen, Essigwasser welches besser vor Fliegen schützt als ein Bremsenspray – es gibt viele Hausmittel die durch ihre Wirkung überzeugen. Im heutigen Produkttest wollen wir die neue Wunderwaffe “Manuka Honig” testen in Form einer Salbe namens Mānuka Vet’s Skin & Wound Crème, erhältlich bei ESS.

Zugegeben, am Anfang war ich auch etwas skeptisch, kann Honig eine ähnliche Wirkung wie ein Desinfektionsspray haben und dabei wirklich komplett verträglich sein? Und was ist Manuka Honig eigentlich und woher kommt es? Ich habe für euch ein mal recherchiert und natürlich auch die neue Creme Mānuka Vet’s Skin & Wound Crème für euch auf Herz und Nieren getestet.

Über Mänuka Honig

Mänuka kommt aus Neuseeland und wird von den Ureinwohnern Neuseelands bereits seit hunderten von Jahren traditionell als Wundheilmittel verwendet. Entweder werden direkt die Blätter und die Rinde des Mänuka Baums benutzt oder eben der Honig, wo die Bienen sich an den Blüten des Mänukastrauchs bedienen um diesen zu produzieren. Die antibakterielle Wirkung des Honigs wurde auch bereits in klinischen Studien nachgewiesen und wir sogar schon begleitend zur klassischen Medizin angewendet.

Warum ist Mänuka Honig so teuer?

In meiner Recherche habe ich mich gefragt, warum der Honig so extrem teuer ist. Wenn man Mänuka Honig im Reformhaus kauft, zahlt man dort für 500 Gramm mit einem MGO von 400 mal eben 72 Euro.

Das liegt zum einem an der hochwertigen Verarbeitung des Honigs direkt in Neuseeland. Damit der Qualitätsstandard weiterhin gewährleistet bleibt, wird auch ein aufwendigerer Transportweg in Kauf genommen. Er kommt per Seeweg durch den Panamakanal und nicht durch den Suezkanal, was durchaus günstiger wäre. Die klimatischen Verhältnisse sind bei dem Weg durch den Panamakanal aber vorteilhafter und nicht von extremer Hitze geprägt, die dem Manuka Honig Schaden zufügen könnte.

Produktfälschungen leicht erkennen

Der Honig bekommt ein Gesundheitszertifikat, damit vorgeschriebene EU-Normen exakt eingehalten werden. Wie bei allen exquisiten Produkten, gibt es auch bei Mänukahonig Produktfälschungen, bei denen die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe nur in geringen Mengen enthalten sind, oder der Wirkstoff überhaupt nicht vorhanden ist. Ein sicheres Zeichen für keine Produktfälschung ist die tatsächliche Angabe des Gehaltes an Methylglyoxal (MGO).Hierzu sollte man die Buchstaben MGO und die Nummer hinter diesen Buchstaben finden. MGO 100 hat zum Beispiel weniger Methyglyoxal enthalten wie MGO 300. Eine Spitzenqualität hat mindestens eine Beschreibung von MGO 300.

Anwendung von Mänuka Vet’s Skin & Wound Creme bei Pferden

Bei ESS habe ich das neue Produkt Mänuka Vet’s Skin & Wound Creme für 35,43 Euro bestellt. Mir gefiel gleich das hübsche Produktdesign, auch wenn das natürlich eher zweitrangig ist. Die Creme beinhaltet 100 Gramm und enthält neben dem wertvollen Manuka Honig auch wertvolle Planzenöle. Satte 80% Mänuka Honig in der MGO 350 sind in der Creme enthalten. Nach meiner Recherche zu den diversen Preisen fand ich den Preis der Creme daher völlig in Ordnung und gerechtfertigt.

Ich wollte die Creme einfach in meiner Stallapotheke haben, da mein Pferdchen sich gerne mal die ein oder andere Verletzung auf der Weide zuzieht. Aber neben der einfachen Anwendung auf Abschürfungen und Wunden eignet sich Mänuka Vet’s Skin & Wound Creme auch für andere Hautirritationen bei Pferden. Wie zum Beispiel Ekzeme, Hautpilze oder gar Mauke. Ich habe mal die Anwendungsgebiete für euch aufgelistet.

Wofür ist Mänuka Vet’s Skin & Wound Creme beim Pferd?

Die Creme ist für mich ein absolutes “Must Have” in der Stallapotheke. Dass die Creme nicht nur den Heilungsprozess beschleunigen kann und antibakteriell ist, sondern die Wunde auch vor Fliegen und Schmutz frei hält…?. Besonders gut finde ich, dass es eben ein natürliches Heilmittel ist und man nicht gleich wieder dem Pferd die volle Chemiekeule geben muss.

Männuka Vet’s & Wound Creme beim Pferd – Guter Allrounder gegen Mauke, Verletzungen und Hautpilz

Mauke und Raspe beim Pferd

Jeder Pferdebesitzer der ein Pferd mit Mauke oder Raspe hat, kennt sicherlich das Problem, man schmiert immer wieder was drauf und irgendwie hilft nichts so richtig gegen Mauke. Ich will jetzt nicht sagen, dass die Creme Mauke und Raspe in zwei Tagen heilt, allerdings habe ich eine deutliche Verbesserung merken können bei der Raspe meines Pferdes (siehe Bilder). Ich war ehrlich gesagt regelrecht überrascht, da es endlich mal wieder eine positive Veränderung gab. Ich würde daher sagen, einen Versuch ist es wert!

Scheuerstellen und Ekzem

Auch wenn es natürlich nicht vorkommen sollte, kann es dennoch mal passieren, dass ein Pferd eine Scheuerstelle hat. Besonders in Gurtlage ist dies besonders unschön fürs Pferd. Auch hier leistet die Mänuka Vet’s & Wound Creme ihr gutes, sie kann nämlich die Heilung beschleunigen und die Haut beruhigen. Daher bietet sich die Mänuka Skin & Wound Creme auch super bei Ekzemen an.

Wunden beim Pferd

Wie die Ureinwohner Neuseelands schon lange erkannt haben, hat Manuka eine starke antibakterielle Wirkung und ist daher gerade für die Wundheilung sehr hilfreich. Die Mänuka Vet’s Skin & Wound Creme unterstützt die Wundheilung bei Wunden die nicht bandagiert werden müssen, wie zum Beispiel Abschürfungen, Scheuerstellen oder oberflächliche Bissverletzungen. Die Creme wird hierzu regelmäßig (was ist regelmäßig?) dünn auf die betroffene aufgetragen und schützt gleichzeitig sogar vor Fliegen und anderen Insekten.

Hautpilz beim Pferd

Ich persönlich finde ja immer die Waschemulsion gegen Hautpilz beim Pferd extrem furchtbar, sie riecht unangenehm und ist eine richtige Chemiekeule. Ich bin also dankbar wenn ich diese so wenig wie möglich einsetzen muss. Die Creme Mänuka Vet’s Skin & Wound Creme kann unterstützend zur Behandlung eines Tierarztes auch bei Hautkrankheiten wie Hautpilz eingesetzt werden. Auch hier kommt wieder die antibakterielle Wirkung des Manuka Honigs zum Tragen, der den Heilungsprozess deutlich vorantreiben kann bei regelmäßiger Anwendung.

 

 

Springreiter Hans-Günter Winkler ist gestorben

Die Reiterwelt trauert um Hans-Günter Winkler. Er zählte zu den größten deutschen Olympioniken der Geschichte: Hans-Günter Winkler ist tot. Der ehemalige Springreiter verstarb im Alter von 91 Jahren.

Springreiter-Legende Hans-Günter Winkler ist nach Angaben der Deutschen Reiterlichen Vereinigung im Alter von 91 Jahren gestorben. Mit ganzen fünf Goldmedaillen ist Winkler der erfolgreichste Reiter der Olympia-Geschichte und ein Vorbild für viele Reiter. Berühmt wurde er durch seine Ritte mit der Stute „Halla“ bei den Olympischen Spielen 1956. Winkler verletzte sich in der ersten Runde der Einzel- und Mannschafts-Entscheidung so schwer, dass er beim Reiten starke Schmerzen hatte, er wollte trotzdem den zweiten Umlauf reiten. Seine Halla trug ihn dann ohne Fehler zum Doppel-Gold.

Winkler, der auch den Spitzname „HGW“ trug, gewann zudem zweimal den Einzel-Titel bei den Weltmeisterschaften. Mehr als 100 Nationenpreise erritt er für die deutsche Mannschaft. Seine Karriere beendete Winkler legendär 1986 in Aachen, wo er dreimal beim CHIO den Großen Preis gewann. R.I.P HGW, wir konnten so viel von dir lernen, du bleibst unvergesslich!

Warum Gilbert Tillmann sich nicht ganz über seinen zweiten Platz freuen konnte (Video)

Gilbert Tillmann und Claus-Dieter – ein Traumpaar wie es im Buche steht. Beim 89. Derby ritt er eine 0 Runde im „schwersten Parcours der Welt“. Im Stechen hatte das Traumpaar einen Fehler und sicherte sich so den zweiten Platz hinter Matthew Sampson. Kein Grund traurig zu sein, oder?

„Das mit Claus-Dieter und mir ist einfach schön“, so Gilbert Tillmann

Doch so ganz Happy sieht Gilbert Tillmann nur wenige Minuten nach seinem Ritt nicht aus. „Ich weiß morgen wird wieder das Telefon klingeln, und eventuell macht jemand ein Angebot was der Besitzer von Claus-Dieter nicht ausschlagen kann.

Tillmann hatte bereits im vergangenem Jahr Claus-Dieter zur Verfügung gestellt bekommen, danach wurde das Pferd aber wieder von der Tochter des Besitzers geritten, bis vor drei Monaten er wieder zu Tillmann kam. Tillmann ist sichtlich mit dem Tränen am kämpfen, als er erzählt warum er sich nicht so ganz freuen kann.

 

Freudentränen von Matthew Sampson beim Derby 2018 (mit Video)

Überraschungs Derby Sieger Matthew Sampson (28) konnte es kaum glauben, als er gleich zwei mal seine Gloria mit 0 Fehlern durch den „schwersten Parcours der Welt“ ritt. Im Stechen gegen Gilbert Tillmann und Sandra Auffahrt, holte er sich den Sieg, als einziger im Stechen mit 0 Fehlern. In der Siegerehrung musste sich Matthew mehrmals die Freudentränen aus dem Gesicht wischen.

Matthew Sampson überglücklich nach Derby Sieg

„Sie hätte nichts besser machen können, ich freue mich die Stute auch weiterhin reiten zu dürfen und bin einfach nur überglücklich“, so der Brite Sampson nach seinem Sieg.

Pferd einnähen mit dicker und dünner Mähne

Wenn man eine sehr dicke oder lange Mähne hat. dann kann man diese oftmals besser einnähen als einflechten. Ich zeig euch wie mega easy einnähen ist. Der Vorteil: Einnähen beim Pferd geht schnell und die Pferde jucken sich nicht

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StripHair Pordukttest: Wir testen das neue StripHair Original

Heute teste ich für euch das NEUE StripHair von Betty’s Best. Das neue StripHair ist deutlich angenehmer in der Handhabung und es ist nicht so „anstrengend“. Das neue StripHair ist außerdem super gut für den ganzen Körper zu benutzen.
Danke an Familie Weber, die uns Enno zur Verfügung gestellt haben

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Wathelet und Coree beim LGCT Shanghai nicht zu schlagen

Was für ein Ritt von Gregory Wathelet im Stechen des Großen Preises der Longines Global Champions Tour von Shanghai!

Auf der 12 jährigen Stute Coree, mit der er schon den Großen Preis von Aachen 2017 gewonnen hat, siegte der Belgier in 37.91 Sekunden vor Ben Maher (GBR), der mit dem erst neun Jahre alten Explosion W seinen ersten Grand Prix bestritten hat (0/ 38,55), und den Wallach am ganzen Wochenende fulminant präsentiert hat. Dritter wurde der Sieger der Qualifikation zu diesem Springen, Daniel Deusser (GER). Er hatte mit seinem zehnjährigen Hengst Tobagao (0/39,11) bereits die vorher ausgetragene Qualifikation gewonnen und war ebenso hochzufrieden. Die Gewinnsumme konnte sich bei der dritten von Etappe der Longines Global Champions Tour mehr als sehen lassen: 610 000 Euro gab es insgesamt in dem Springen zu gewinnen. Der Sieger durfte sich gemeinsam mit der deutschen Besitzerin von Coree, Judith Gölkel, über einen Scheck in Höhe von 201 000 Euro freuen. Leicht machte es Parcourschef Ulliano Vezzani seinen Reitern nicht im 1,60m-Springen, das hoch und breit gebaut war . Von 32 Startern erreichten 12 Paare das Stechen. „Ich wusste, dass ich alles geben musste,“ sagte der glückliche Sieger und fügte hinzu: „Sie mag einfach schnelle Springen!“

Spannend für die überaus interessieren chinesischen Zuschauer war in diesem Springen, dass einige der zukünftigen Superstars von den Spitzenreitern präsentiert wurden und somit ein Mix aus Weltklassepferden mit Erfahrung und Newcomern zustande kam: Neunjährige Pferde wie der wache Wallach Hello Shelby von Scott Brash, der kompakte Hengst Clintrexo von Christian Ahlmann oder der springgewaltige Wallach Explosion W von Ben Maher zeigten, dass sie das Zeug dazu haben, in die Fußstapfen ihrer etalierten Stallkollegen zu treten.

Ben Mahers Explosion W trug bereits mit einer fehlerfreien Runde am Vortag und auch am Nachmittag dazu bei, dass das Team der London Knights (Ben Maher/ Emily Moffitt) durch einen hauchdünnen Zeitvorsprung den Sieg in der Global Champions League mit nach Hause nehmen durfte. Zweitplatziert wurden die Monaco Aces mit Simon Delestre und Jerome Guery, den dritten Rang belegten die Chantilly Pegasus mit Roger Yves Bost und Dayro Arroyave.

Mit diesem Sieg in China sicherte sich Wathelet als dritter Reiter das Ticket zur Teilnahme am Longines Global Champions Super Grand Prix bei den neuen GC Prag Play Offs im Dezember, wo auch die Sieger der LGCT-Etappen von Miami, Edwina Tops-Alexander (AUS), und Mexiko City, Scott Brash (GBR), am Start sein werden.

Wathelet ist nun der vierte in der Gesamtwertung der LGCT-Meisterschaft 2018. Scott Brash, der in Shanghai mit Hello Shelby den fünften Platz belegte, führt die Tabelle weiterhin an. Der LGCT-Zirkus wechselt jetzt auf den nächsten Kontinent. Die vierte Etappe der weltweit höchstdotierten Serie im Springsport wird vom 4. bis 6. Mai in Madrid stattfinden.

Pressekonferenz

Jan Tops, LGCT Gründer und Präsident: “Es geht nicht spannender als heute. Am Ende standen diese drei wunderbaren Reiter auf dem Podium – Daniel Deusser musste als letzter starten, er hatte ein junges Pferd dabei und machte einen großartigen Job. Ben Maher, der ebenfalls mit einem jungen Pferd zweiter wurde. Aber absolut phantastisch war heute Gregory. Er wusste, es kommen noch eine ganze Reihe schneller Reiter und er gab alles. Es war sein Tag, gut gemacht!

“Es ist unsere fünfte Veranstaltung hier in Shanghai. Der Boden ist sehr gut, die Ställe ebenso. Alle Bedingungen sind sehr gut.”

Scott Brash, Führender in der Gesamtwertung: “Ich bin absolut begeistert von meinem Pferd Hello Shelby. Er ist jung, ich habe heute nicht zu viel erwartet – dass er zweimal fehlerfrei geht und hier fünfter wird, ist großartig. Es liegt aber noch eine gute Wegstrecke vor uns.“

Daniel Deusser, Dritter in Shanghai: “Ich bin sehr sehr glücklich mit dem Auftritt meines Pferdes. Er gewann heute Morgen die Qualifikation und war Drtter im Grand Prix – für mich ist dies das beste Ergebnis, das es für uns gab. Gregory gab im Stechen die Geschwindigkeit vor, er war nahezu unschlagbar. “

Ben Maher, Zweiter: “Ebenso wie Daniels Pferd ist Explosion W erst neun Jahre alt. Wir haben ihn im Stall seit er sieben war. Dieses Wochenende hatten wir gemeinsam unsere erstes Turnier. Ich habe ihn erst ein-, zweimal geritten als er noch jünger war, also bin ich sehr happy. Unser Bereiter zuhause hat einen super Job gemacht. Gestern und heute bin ich so schnell geritten, wie ich konnte, hatte aber keine Chance gegen Gregory. Ich hoffe, ich darf das Pferd noch einige Turniere reiten.“

Gregory Wathelet, Sieger im LGCT Grand Prix von Shanghai: “Alles ist zu schlagen – natürlich wusste ich, dass ich schnell war. Aber es war ohne zu viel Risiko und meine Stute arbeitete sehr gut mit. Es war mein Plan, die letzte Linie mit sieben Galoppsprüngen zu reiten, ich hatte dafür eine sehr gute Distanz.“

Foto Titel Gregory Wathletet und Coree: LGCT / Mario Grassio